Unternehmensverkauf im Mittelstand

Den Unternehmensverkauf erfolgreich gestalten.

Der Verkauf Ihres Unternehmens ist eine einmalige und bedeutende Handlung

Gründliche Vorbereitung und strukturierte Umsetzung schaffen ein optimales Ergebnis

EntscheidendeFragen für den Verkauf eines mittelständischen Unternehmens

  • Wie werde ich meine Kaufpreisvorstellung realisieren?

  • Wie finde ich den "richtigen" Käufer, das passende Konzept?

  • Wie sichere ich Kontinuität für Belegschaft, Kunden, Lieferanten?

  • Wie reagiert die Öffentlichkeit, mein persönliches Umfeld?

  • Und wie wird die in einem solchen Prozess so wichtige Vertraulichkeit garantiert?

Sieben Schritte zum erfolgreichen Unternehmensverkauf

Ein strukturierter Transaktionsprozess ist Grundlage für einen erfolgreichen Abschluss innerhalb eines kalkulierbaren Zeitraumes.

In sieben Schritten erreichen wir das Ziel in der Regel in etwa sechs bis neun Monaten – eine gründliche Vorbereitung und aktive Mitwirkung unserer Auftraggeber vorausgesetzt.

Wir werden häufig gefragt, welche Käufergruppen infrage kommen:

Oft wird ein Unternehmen an einen Käufer veräußert, von dem der Verkäufer vorher noch nicht gehört hatte!

Gedankenaustausch

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So kommen Sie Ihrem Ziel näher!

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Oft werden die Erwartungen unserer Kunden überflügelt und Sie wissen: das war die richtige Entscheidung!

Sieben Schritte im Detail

1. Analyse und Darstellung des Unternehmens

Die Analyse des Unternehmens konzentriert sich auf das Geschäftsmodell, insbesondere die Bereiche Kundennutzen, Wertschöpfung und Ertragsmodell (finanzieller Teil).
Die Darstellung des Unternehmens erfolgt in einem Exposé (knapp und aussagefähig) und einem anonymen Kurzprofil.

2. Recherche möglicher Interessenten

Die Suche und Auswahl möglicher Interessenten wird gemeinsam mit dem Auftraggeber vorbereitet (Kriterien für die Suche und Auswahl) und von MA.c durchgeführt.
Die Recherche nutzt verschiedene Datenbanken, das Internet, Netzwerk-Kontakte von MA.c sowie vom Auftraggeber in das PROJEKT eingebrachte Kontakte. Das Rechercheergebnis wird gemeinsam mit dem Auftraggeber erörtert, das Resultat ist die Anspracheliste.

3. Ansprache der ausgewählten Interessenten

Die Ansprache setzt voraus, dass Exposé, Kurzprofil und Anspracheliste vom Auftraggeber freigegeben sind.
Sie erfolgt unter Wahrung der Diskretion auf anonymer Basis (Kurzprofil). Interessensbekundungen werden auf Plausibilität und Ernsthaftigkeit vorgeprüft. Nach Abschluss einer Geheimhaltungsvereinbarung wird das Exposé übergeben.

4. Wirtschaftliche Einigung

Bei vertieftem Interesse lernen sich Auftraggeber und Interessenten in Einzelgesprächen kennen. Möglicherweise werden von Interessenten zur Vorbereitung weitere Informationen angefragt.
Auf Basis freibleibender Angebote erfolgt eine Vorauswahl der Interessenten, mit denen Verhandlungen geführt werden. Ziel der Verhandlungen ist eine wirtschaftliche Einigung insbesondere zu Kaufpreis und Rahmenbedingungen.
Die Verhandlungsergebnisse werden in einer Vereinbarung („Letter of Intent“ oder kurz „LOI“) festgehalten, die noch keinen verbindlichen Kaufvertrag darstellt, sondern als Grundlage für einen solchen Kaufvertrag dient.
Ab dem Zeitpunkt der wirtschaftlichen Einigung wird in der Regel mit einem einzigen Interessenten weiterverhandelt.

5. Prüfung der Unternehmens durch den Interessenten

Die Prüfung des Unternehmens durch den Interessenten (im Fachjargon „Due Diligence“ oder kurz „DD“ genannt ist die “sorgfältige Prüfung” des Vertragsgegenstandes und seiner Eigenschaften. Die Prüfberichte dienen als Grundlage z.B. auch für Finanzierungsentscheidungen und die Vertragsgestaltung/-verhandlung.
MA.c koordiniert die Bereitstellung der Informationen und Beantwortung auftretender Fragen der verschiedenen Beteiligten mit dem Auftraggeber.

6. Vertragserstellung und Vertragsverhandlungen

In den Kaufvertrag fließen die Vereinbarungen der wirtschaftlichen Einigung und die Ergebnisse der Prüfungen ein. Im Einzelfall können neben dem Kaufvertrag weitere Verträge oder Vereinbarungen notwendig sein.
Ziel der Verhandlungen ist die Einigung auf das endgültige Vertragswerk als Basis für den Abschluss der Transaktion.

7. Abschluss der Transaktion

Der Abschluss der Verträge („Signing“), gegebenenfalls mit notarieller Beurkundung, ist Voraussetzung für deren Umsetzung („Closing“).
Diese Umsetzung besteht aus der Kaufpreiszahlung sowie den Übergang der Anteile oder Wirtschaftsgüter.

Mögliche Motive und Anlässe für Unternehmensverkäufe

Für den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen finden wir die unterschiedlichsten Motive und Szenarien.

Die klassische Nachfolgeregelung…

kann zum Verkauf führen, wenn aus internen Kreisen kein Nachfolger zur Verfügung steht (siehe auch: Unternehmensnachfolge).

Persönliche Gründe…

können auch in jüngeren Jahren ausschlaggebend für eine Verkaufsentscheidung sein: Vermögensdiversifikation, Änderung der persönlichen Lebensziele oder andere Umstände.

Wachstum

Durch starkes Wachstum können neue Unternehmensstrukturen sinnvoll werden, oder eine Wachstumsfinanzierung soll durch Aufnahme neuer Gesellschafter das Eigenkapital stärken.

Spin Off

Wenn sich ein strategischer Kontext in größeren Organisationen wandelt, wird oft ein Spin-Off von Unternehmensteilen oder Abteilungen notwendig. Hier bietet sich der Verkauf der jeweiligen Unternehmenseinheit an.

Wir laden Sie zu einem Gedankenaustausch ein, der Ihnen schon erste Vorteile bringen wird.
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