Welche Exit-Optionen habe ich,
wenn ich mich nach und nach zurückziehen möchte?

Sehen Sie hier Ihre Handlungsoptionen!

Welche Exit-Optionen habe ich, wenn ich mich nach und nach zurückziehen möchte?

Machen Sie Ihre Träume zu Visionen – und entwickeln Sie Ziele!

Ihre Wunschvorstellungen sind oft leichter zu realisieren, als Sie sich träumen lassen. Visionen entwickeln sich am besten in einer Atmosphäre von heiterem Optimismus und Vertrauen in die Zukunft. Ausgehend von Ihren Visionen leiten wir gemeinsam mit ihnen realisierbare Ziele ab und finden die geeigneten Handlungsoptionen. Oft sind es mehrere Optionen, die Ihre Ziele erfüllen können.

Starten wir mit einem gemeinsamen kreativen Brainstorming, bevor Sie die Alternativen bewerten!

Exit-Optionen
Die Nachfolge sinnvoll gestalten

Viele Unternehmer fragen sich: “Wie kann die künftige Entwicklung meines Unternehmens sinnvoll gestaltet werden, und wie kann ich diesen Prozess auch weiterhin positiv beeinflussen, auch wenn ich mich nach und nach zurückziehen möchte? Wie kann ich eine Kontinuität für die Belegschaft, meine Kunden und Lieferanten sichern?”

Wir zeigen die gebräuchlichsten Alternativen der externen Unternehmensnachfolge auf, und kreieren in der konkreten Situation die geeigneten Lösungsansätze für Sie.

1. Management Buy Out (MBO)

Ein qualifizierter und bewährter Mitarbeiter (oder mehrere gemeinsam) aus den eigenen Reihen will das Unternehmen in die Zukunft begleiten. Die stellt in vielen Fällen eine optimale Ausgangslage dar: Es wird Kontinuität für das Unternehmen, seine Kunden und Lieferanten, und vor allem auch die Belegschaft, gewährleistet.

Andererseits kann die Kapitalausstattung der Führungskräfte zu einer komplexen Aufgabenstellung hinsichtlich der Akquisitionsfinanzierung führen. Wenn eine Finanzierung über Banken alleine nicht möglich ist, werden oft weitere Eigenkapitalgeber, Mezzanine-Mittel oder weitere Finanzierungsinstrumente bis hin zu Verkäuferdarlehen in Betracht gezogen.

2. Management Buy In (MBI)

Ein Manager mit eigener Führungserfahrung und Qualifikation möchte den Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit gehen. Auch diese Lösung gewährt, eine geeignete Einarbeitung und Übernahme der Geschäfte durch den MBI-Kandidaten vorausgesetzt, meist eine stabile Kontinuität, wie oben bei MBO beschrieben.

Auch hier ist wie beim MBO die Kapitalausstattung die entscheidende Determinante für die Akquisitionsfinanzierung. Wir stellen häufig fest, dass auch bei geringer Kapitalausstattung erstaunliche Transaktionsvolumina gestemmt werden können. Beim Management Buy In handelt es sich somit um eine sehr interessante Option für einen Unternehmensverkauf Mittelstand.

3. Family Offices

Als Investoren mit langfristigem Investmentfokus ist diese Käuferkategorie meist interessiert an einer sinnvollen Kapitalanlage mit nachhaltigen Ertragspotentialen und Vermögenssicherung. Hier wird selten auf einen Leverage-Effekt abgestellt, und somit steht die Kapitaldienstfähigkeit des Unternehmens weniger im Fokus – das Geschäftsmodell soll vor allem Nachhaltigkeit bei Ertrag und Wachstum bieten.

Für das Unternehmen bieten sich verschieden Chancen: Meist bringt ein erfahrener und qualifizierter Beirat entscheidende Impulse zur Unternehmensentwicklung – aber auch in Krisenzeiten verlässlichen Input. Zudem sichert ein moderater Kapitaldienst auch hier die Kontinuität.

4. Verkauf an einen Strategischen Investor

Die Ergänzung der Geschäftsmodelle auf Käufer- und Unternehmensseite bringt Chancen für beide Seiten. Synergien in Entwicklung, Vertrieb, Beschaffung, Wertschöpfung, Verwaltung, Finanzen und vielen anderen Aspekten führen hier oft zu einer neuen Qualität hinsichtlich Marktstellung, Know-How, Wertschöpfung, Wachstum, Ertragsstärke und vielem mehr. Die Integration des Target-Unternehmens in das akquirierende Unternehmen bedarf daher besonderer Aufmerksamkeit (Post-Merger-Integration). Akquisitionsfinanzierung und Kapitaldienstfähigkeit haben bei Strategischen Investoren meist untergeordnete Bedeutung.

5. Einstieg einer Privat-Equity-Gesellschaft (PEG)

Eine PEG als Käufer kann für den Rendite maximierenden Verkäufer eine besonders interessante Variante darstellen. Neben einem attraktiven Kaufpreis bei erster Übergabe optimieren Instrumente wie Rückbeteiligung und Vendor-Loan den kumulierten Verkaufserlös beim Exit – in der Regel kann nach etwa fünf Jahren nochmals ein erstaunlicher Kaufpreis für die restlichen Anteile, Zinsertrag und Darlehensrückzahlung eingestrichen werden.

Durch den Ausbau des Geschäftsmodells, oft auch Ergänzungen (Add Ons), wird das Unternehmen für einen Exit fit gemacht: Meist wird die Unternehmensentwicklung in äußerst positive Bahnen gelenkt. Auch können hier auch Synergien mit anderen Portfolio-Unternehmen der Private-Equity-Gesellschaft genutzt werden.

Exit-Optionen

In einem unverbindlichen Strategiegespräch erörtern wir mit Ihnen die individuelle Ausgangslage, Ihre individuellen Zielsetzungen und die Attraktivität der verschiedenen Handlungsoptionen.